Die angebliche Überbewertung des muslimischen Terrors

Laut diesem NYT-Artikel wird der islamische Terrorismus in den USA überbewertet, da durch den nicht-islamischen Terrorismus doppelt so viele Menschen gestorben seien. Zunächst einmal exkludiert diese Statistik explizit die Toten des Anschlags vom 11. September.

Darüber hinaus ist die Betrachtungsweise falsch, da die Toten auf die potentielle Anzahl der Attentäter bezogen werden muss. Da in den USA 50-mal mehr nicht-Muslime als Muslime leben, folgt daraus, dass die Terrorgefahr die von Muslimen ausgeht etwa 25-mal größer ist, als die von nicht-Muslimen.

Advertisements

%d Bloggern gefällt das: