Archive for Januar 2014

Islamisierung Deutschlands

21. Januar 2014

Von den bulgarischen Facharbeitern

21. Januar 2014

Mit dem Spruch „Wer betrügt, der fliegt“ hat die CSU für aufsehen gesorgt. Sind die Migranten aus Bulgarien und Rumänien nun eine Bereicherung oder ein Problem?

Erstaunlich: Wurde uns vor wenigen Wochen noch erzählt, wie viele Hundertausende von Prostituierten aus Osteuropa und vor allem aus Rumänien und Bulgarien hier in Deutschland unter schlimmen Bedingungen arbeiten würden, von Menschenhandel und Zwangsprostitution war die Rede.

Nun plötzlich sind die armen Migranten aus Bulgarien und Rumänien kein Problem mehr, vielmehr kämen da Ärtze und Ingenieure, die Gruppe sei sogar besser qualifiziert als die Deutschen.

Welche Version stimmt denn nun?

Der Islam gehört zu Deutschland?

21. Januar 2014

Zumindest nicht, wenn Günther Jauch über Sterbehilfe diksutiert, dann ist zwar ein Vertreter der EKD anwesend, aber kein muslimischer Vertreter.

The Islamization of Germany in 2013

18. Januar 2014

The Islamization of Germany in 2013

Über das Coming-Out von Thomas Hitzlsperger oder die Toleranz der bio-deutschen Restgesellschaft

12. Januar 2014

Thomas Hitzlsperger bekennt sich zu seiner Homosexualität titelte die Zeit und erzeugte damit ein großes und weithin positives Medienecho. Es wird darüber diskutiert, ob und wie wichtig es sei, dass sich jetzt auch ein aktiver Spieler outet. In einem seiner wenigen lichten Momente hat aber Klaus Wowereit bei Maybritt Illner [Hitzlsperger bricht ein Tabu – Wie tolerant ist der Fußball?] richtigerweise angemerkt, dass viel wichtiger die Wirkung auf junge Fußballspieler sei. Eben hier irrt die bio-deutsche Restgesellschaft, wenn sie sich in ihrer Toleranz sonnt. Die muslimisch geprägte (25 % aller in Deutschland geborenen Kinder sind Muslime) heranwachsende Generation ist nicht nur wesentlich homophober als der Rest der Gesellschaft (die Homophobie an Schulen nimmt wegen der muslimischen Migranten dramatisch zu), sie ist außerdem auch deutlich aggressiver und gewaltbereiter und bereit ihrer Intoleranz auch mit Gewalt Ausdruck zu verleihen.

Der Schritt Thomas Hitzlspergers ist zwar nicht mutig, aber dennoch zu begrüßen, ändern wird er aber an der langfristigen gesellschaftlichen Entwicklung wenig.