Warum ich für die Quote bin

Sieg für Koalition: Bundestag lehnt Frauenquote ab

Obwohl es richtig ist, dass Quotenregelungen generell etwas für die Gleichstellung von Frauen bringen, muss man festhalten, dass eine Quote für Aufsichtsräte fast reine Symbolpolitik mit wenig praktischem Nutzen, außer für die betroffenen Frauen in den Aufsichtsräten, ist.

Dennoch ist der interssanteste Aspekt der Quote, die Tatsache wo diese nicht gilt: Die Quote gilt nicht für die zwei größten Arbeitgeber in Deutschland, den öffentlichen Dienst mit 4,6 Mio. Beschäftigten und die kirchlichen Arbeitgeber mit immerhin 1,3 Mio. Beschäftigten. Obwohl es im Bund und in allen Ländern Gleichstellungsgesetze gibt, enthält keines dieser Gesetze eine feste Quote. Kirchliche Arbeitgeber unterliegen ausdrücklich nicht dem Mitbestimmungsgesetz, eine Quote ist hier entsprechend auch nicht anzuwenden. Ein Schelm wer Böses dabei denkt.

Eine gesetzliche Frauenquote für Aufsichtsräte ist am Ende doch eine gute Idee, weil diese einen Beitrag gegen die Islamisierung Deutschlands darstellt. Eine solche Quote sendet ein klares Signal, dass eine bestimmte Gruppe von Muslimen hier nicht erwünscht ist.

Siehe Sure 4, Vers 34: „Die Männer stehen den Frauen in Verantwortung vor, weil Allah sie (von Natur vor diesen) ausgezeichnet hat und wegen der Ausgaben, die sie von ihrem Vermögen (als Morgengabe für die Frauen) gemacht haben.“

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