Begrenzung der Managergehälter und -boni

1) Alles über dem 20fachen des durchschnittlichen Prokopf-Lohns wird nicht ausgezahlt, sondern auf ein Treuhandkonto hinterlegt, und erst nach drei Jahren ausgezahlt. Sollte eine Insolvenz eintreten, dann zählt das Geld zur Insolvensmasse und wird nicht ausgezahlt.

2) Gehälter und Boni über dem 20fachendes durchschnittlichen Prokopf-Lohns können von den Unternehmen nicht mehr von der Steuer abgesetzt werden.

Advertisements

4 Antworten to “Begrenzung der Managergehälter und -boni”

  1. Warum die Begrenzung der steuerlichen Absetzbarkeit von Managergehältern Unsinn ist | Gedanken zum Zeitgeschehen Says:

    […] dem, was ich in “Begrenzung der Managergehälter und -boni” geschrieben habe, ist es natürlich Unsinn, die steuerliche Absetzbarkeit von Gehältern zu […]

  2. Achim Hecht Says:

    Warum nicht die Eigentümer (Aktionäre) über ihr Eigentum entscheiden lassen? Insofern ist die Schweizer Lösung, den Aktionärsversammlungen mehr Rechte zu geben gar nicht so schlecht.

    • thoughts Says:

      Die Hauptversammlung entscheiden zu lassen, ist Augenwischerei, da dort die institutionellen Anleger das sagen haben und die nichts gegen hohe Gehälter haben. Was man vielmehr machen müßte, ist die Möglichkeit von Kleinanlegern mitzuentscheiden, zu verbessern.

      • Achim Hecht Says:

        Warum sollten „Kleinanleger“ mehr Rechte haben, als Anleger, die mehr investiert haben? Auch die institutionellen Anleger sind den Eigentümern der Fonds, die sie vertreten, verantwortlich. Können „Kleinanleger“ besser wirtschaftlich denken/entscheiden? (Und darum geht es, nicht um Demokratiespielchen)

Kommentare sind geschlossen.


%d Bloggern gefällt das: