Die Beweislastumkehr oder der feuchte Traum vieler Feministinnen

Es ist keine Fragen, dass es zu viel Sexismus und sexuelle Belästigung von Frauen gibt. Es ist hingegen eine interessante Frage, welche politischen Konsequenzen daraus gezogen werden sollten.

Die meisten Feministinnen sind zu intelligent, als dass sie in diesem Punkt jemals ihre politische Agenda offenbaren würden. Selten passiert es, dass eine dumm genug ist, zu viel zu verraten. So im Fall von Frau von Horst in einem Interview zu #Aufschrei auf Twitter.[spon] Das eigentliche Ziel ist die Beweislastumkehr bei sexueller Nötigung; Vergewaltigung (§ 177 StGB), d.h. ein Mann soll so lange als Vergewaltiger gelten, bis er beweisen kann, dass die Frau freiwillig mit ihm Sex hatte.

Als Mann (auch wenn Mann Sexismus und sexuelle Belästigung von Frauen ablehnt) sollte Mann sich bewusst sein, dass eine solche Gesetzesänderung sehr gute Chancen hat unter einer linken Regierung umgesetzt zu werden, und dass dann der einzige Schutz vor willkürlichen Verurteilungen in einem Gang vor das Bundesverfassungsgericht besteht. Mann mache sich bewusst, dass es in Frankreich der Entscheidung des französischen Verfassungsgerichts bedurfte, um eine verfassungswidrige Bestrafung von sexueller Belästigung zu unterbinden.[taz.de]

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